Die ersten 4 Wochen

Hallo Fans!

Ich bin´s euer Milow. Ihr wisst schon, der Schoko braune Labby der lesen und schreiben kann.

Am 01.02.2019 bin ich im zarten alter von 9 Wochen zu meinen Zwei Bein Eltern gezogen.

Na ja eigentlich wurde ich vielmehr verschleppt, doch die Story hat ihr ja schon gelesen.

Mittlerweile bin ich 3 Monate alt und nun seit 4 Wochen das Fellnasen Kinder der Vissers aus Anholt.

Karla und Ralf habe ich mittlerweile ganz gut erzogen. Zu 99% sind die beiden auch schon stubenrein.

Immer wenn ich ein großes oder kleines Geschäft zu erledigen habe, setze ich mich vor die Terassentür.

Das hat die beiden so konditioniert, dass Sie schnell aufspringen um mir die Tür zu öffnen.

Leider werde ich immer beobachtet. Intimsphäre Fehlanzeige!

An der Leine machen sich die beiden mittlerweile auch schon ganz gut. Anfangs wollte die immer zu unmöglichen Uhrzeiten mit mir raus zum „tata“ machen wie Sie sich ausdrücken. Da musste ich natürlich erst einmal stur sitzen bleiben um klar zu machen wer hier der Chef ist.

Mama läuft schon ganz gut an der Leine

Sehr zufrieden bin ich mit den Essenszeiten. Ich habe die beiden so trainiert, dass Sie mir meinen Futternapf voll machen, wenn ich auffordern davorsitze und ganz verhungert aufblicke.

Allerdings könnten die Portionen etwas größer ausfallen und das Fütterungsprozedere dürfte gerne etwas kürzer sein.

Ihr wollt wissen wie die sich anstellen? Na bitte gerne! Hier die Fütterung der Raubtiere Milow und Jerry:

Damit Hund und Katze sich nicht ins Gehege kommen, haben wir beide getrennte Futterplätze.

Mein Napf steht in der Küche und der von meinem Katzen Kumpel Jerry hinter einer Tür mit Katzenklappe.

Damit wir uns nicht benachteiligt fühlen werden wir zur gleichen Zeit gefüttert. Meine Fütterung ist jedoch besonders aufwendig!

Mein Trockenfutter steht in einer Kunststoffkiste im Flurschlank. Mein Napf, wie beschrieben in der Küche. Als erstes holen die aus einer Schublade so ein komisches flaches Gerät, das piepst, wenn Sie es einschalten. Dann geht einer von beiden mit einer kleinen Kunststoffschüssel zur großen Futterkiste im Flurschrank. Die Schranktür wird geöffnet, die Kiste ein wenig vorgezogen und der Deckel nach hinten geschoben.

Wie das duftet sag ich euch!

Vom Geruch des Futters bekomm ich noch mehr Hunger als ich vorher schon hatte und hüpfe vor Freude auf allen 4 Pfoten vor dem Schrank. Dann kommt der große Moment wo die kleine Kunststoffschüssel in der großen Kunststoffkiste verschwindet. Wie sich das anhört! So viele kleine Leckerchen wollen in die Schüssel. Als diese endlich aus der Kiste kommt, wird Kiste und Schrank wieder verschlossen und es geht zur Küche. Freudestrahlend hüpfe ich auf und ab durch den Flur.

Doch anstatt mir das Futter nun endlich in meinen Napf zu füllen, stellen Mama und Papa die Schüssel erst einmal auf dieses elektrische Ding aus der Schublade.

Dieses zeigt dann wohl an wieviel Futter drin ist und meistens nehmen unverschämter Weise wieder etwas heraus. So jetzt krieg ich´s aber! Denkste! Jetzt muss ich erst brav sitz machen und vor dem Napf warten. Dann wird der Napf endlich befüllt und ich darf…. Denkste!

Ich muss warten bis der Napf freigeben wird. Dann endlich höre ich JETZT und ich mach mich über mein Futter her.

Jerry mein Katzenfreund findet übrigens auch das dieses Prozedere viel zu lange dauert, denn er muss sich dieses ganze Spektakel auch mit ansehen und bekommt sein Futter erst nachdem ich schon beim schmatzen bin.

High five! Schlag ein Kumpel!

Soviel zu allen Erziehungsschritten, bis bald euer Milow!

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