Die ersten 4 Wochen

Hallo Fans!

Ich bin´s euer Milow. Ihr wisst schon, der Schoko braune Labby der lesen und schreiben kann.

Am 01.02.2019 bin ich im zarten alter von 9 Wochen zu meinen Zwei Bein Eltern gezogen.

Na ja eigentlich wurde ich vielmehr verschleppt, doch die Story hat ihr ja schon gelesen.

Mittlerweile bin ich 3 Monate alt und nun seit 4 Wochen das Fellnasen Kinder der Vissers aus Anholt.

Karla und Ralf habe ich mittlerweile ganz gut erzogen. Zu 99% sind die beiden auch schon stubenrein.

Immer wenn ich ein großes oder kleines Geschäft zu erledigen habe, setze ich mich vor die Terassentür.

Das hat die beiden so konditioniert, dass Sie schnell aufspringen um mir die Tür zu öffnen.

Leider werde ich immer beobachtet. Intimsphäre Fehlanzeige!

An der Leine machen sich die beiden mittlerweile auch schon ganz gut. Anfangs wollte die immer zu unmöglichen Uhrzeiten mit mir raus zum „tata“ machen wie Sie sich ausdrücken. Da musste ich natürlich erst einmal stur sitzen bleiben um klar zu machen wer hier der Chef ist.

Mama läuft schon ganz gut an der Leine

Sehr zufrieden bin ich mit den Essenszeiten. Ich habe die beiden so trainiert, dass Sie mir meinen Futternapf voll machen, wenn ich auffordern davorsitze und ganz verhungert aufblicke.

Allerdings könnten die Portionen etwas größer ausfallen und das Fütterungsprozedere dürfte gerne etwas kürzer sein.

Ihr wollt wissen wie die sich anstellen? Na bitte gerne! Hier die Fütterung der Raubtiere Milow und Jerry:

Damit Hund und Katze sich nicht ins Gehege kommen, haben wir beide getrennte Futterplätze.

Mein Napf steht in der Küche und der von meinem Katzen Kumpel Jerry hinter einer Tür mit Katzenklappe.

Damit wir uns nicht benachteiligt fühlen werden wir zur gleichen Zeit gefüttert. Meine Fütterung ist jedoch besonders aufwendig!

Mein Trockenfutter steht in einer Kunststoffkiste im Flurschlank. Mein Napf, wie beschrieben in der Küche. Als erstes holen die aus einer Schublade so ein komisches flaches Gerät, das piepst, wenn Sie es einschalten. Dann geht einer von beiden mit einer kleinen Kunststoffschüssel zur großen Futterkiste im Flurschrank. Die Schranktür wird geöffnet, die Kiste ein wenig vorgezogen und der Deckel nach hinten geschoben.

Wie das duftet sag ich euch!

Vom Geruch des Futters bekomm ich noch mehr Hunger als ich vorher schon hatte und hüpfe vor Freude auf allen 4 Pfoten vor dem Schrank. Dann kommt der große Moment wo die kleine Kunststoffschüssel in der großen Kunststoffkiste verschwindet. Wie sich das anhört! So viele kleine Leckerchen wollen in die Schüssel. Als diese endlich aus der Kiste kommt, wird Kiste und Schrank wieder verschlossen und es geht zur Küche. Freudestrahlend hüpfe ich auf und ab durch den Flur.

Doch anstatt mir das Futter nun endlich in meinen Napf zu füllen, stellen Mama und Papa die Schüssel erst einmal auf dieses elektrische Ding aus der Schublade.

Dieses zeigt dann wohl an wieviel Futter drin ist und meistens nehmen unverschämter Weise wieder etwas heraus. So jetzt krieg ich´s aber! Denkste! Jetzt muss ich erst brav sitz machen und vor dem Napf warten. Dann wird der Napf endlich befüllt und ich darf…. Denkste!

Ich muss warten bis der Napf freigeben wird. Dann endlich höre ich JETZT und ich mach mich über mein Futter her.

Jerry mein Katzenfreund findet übrigens auch das dieses Prozedere viel zu lange dauert, denn er muss sich dieses ganze Spektakel auch mit ansehen und bekommt sein Futter erst nachdem ich schon beim schmatzen bin.

High five! Schlag ein Kumpel!

Soviel zu allen Erziehungsschritten, bis bald euer Milow!

Wenn Milow auf Milow trifft

Hallo ich bin es, euer Milow! Ihr wisst schon, der Labby der lesen und schreiben kann.

Ich sach euch, heute hab ich watt erlebt!

Da fahre ich mit meinen Zweibeinigen Eltern in die Dingdener Heide um einen schönen Sonntagmorgen Spaziergang zu machen und treffe einen Australien Shepard.

Hallo Australier, wie heißt du denn?

Das ist die Hunderasse, die in Australien die Schafe hütet. Mein neuer Kumpel jedoch müsste eigentlich ein Deutscher Schäferhund sein, denn er ist hier geboren und lebt bei einer Familie in Büsum.

Die sind auf Kurzurlaub hier und treffen auf mich, so klein ist die Welt! Doch Sie wurde noch kleiner als ich erfuhr das der Aussi auch Milow heißt!

Da trifft der Milow, den Milow in der Dingdener Heide. Ist das nicht verrückt? Ich hätte jeden treffen können!

Einen Hasso, eine Bella, Luna, Django, Wilma oder sonst wen! Nein ich treffe einen Milow.

Als mir meine Zwei Bein Eltern diesen Namen gaben, dachten Sie wären besonders kreativ.

Jetzt stellt sich heraus die haben mir einen Allerweltsnamen gegeben.

I am not amused about that!

Selbst einer meiner Brüder hieß bereits Milow und so musste uns Mama Kelly Milow 1 und Milow 2 nennen um uns nicht zu verwechseln.

Links ich Milow 2 und vierter von rechts Bruder Milow der 1.

Diese Namensgleichheit konnte ich in der eigenen Familie gerade noch so tolerieren, doch jetzt heißen wildfremde Hunde auch Milow?

Wo kommen wir denn dahin?

Habe Karla und Ralf natürlich gleich zur Rede gestellt. Die erklärten mir, dass meine Vorgänger Sammy und Tommy hießen und das in der Familie und Bekanntschaft Hunde mit den Namen: Abby, Benny, Robby, Bobby gerufen werden. Da ich schon als Welpe aussehe wie ein ganzer Kerl, sollte ein Name her, der nicht mit i oder y verniedlicht, sondern meiner Statur gerecht wird.

Tata mit Abby und Benny

Daraufhin waren Altdeutsche Männer Namen im Rennen: Anton, Karl, Josef, Leo usw. Doch da gab es hier und da ein paar Assoziationen und schon waren Sie wieder aus dem rennen und Mum und Dad nannten mich Milow, weil den beiden schön finden. Denn er ist nicht zu verniedlichen, jedoch wohl nicht so selten wie wir dachten.

Da hab ich ja nochmal Glück gehabt!

Nach diesem kurzen Schock beschlossen wir gemeinsam, egal was andere machen ich bin der einzige Schoko braune Labrador Namens Milow Visser und damit basta!

Wie ist das mit dir so? Bist du zufrieden mit deinem Namen?

Ich schon, euer Milow Visser

PS: Es gibt sogar einen Musiker Namens Milow, vielleicht werde ich nach Gärtner und Rollator Guard ja auch noch Rockstar?

Rollator Guard

Hallo Fans! Ich bin´s euer Milow!

Wie ihr wisst, kann ich lesen und schreiben, was für einen 10 Wochen alten Labrador schon recht beachtlich ist.

Was ihr jedoch noch nicht wisst: Ich kann auch schon an little bit Englisch!

So weiß ich das ein Body Guard ein Leibwächter und ein Life Guard ein Rettungsschwimmer ist.

Nach meinem jüngsten Erlebnis bin ich ein Rollator Guard!

Ihr wisst nicht was das ist? Nun ich bis gestern auch noch nicht!

Alles begann als die Oma zu Besuch kam. Sie schob beim laufen so ein komisches Ding auf Rädern vor sich her. Das sei ein Rollator sagte Sie mir, als ich das Teil neugierig beschnüffelte.

Ich weiß zwar nicht warum ältere Zweibeiner so einen Rollator nötig haben, doch ich habe ihn gleich in mein Herz geschlossen. Am meisten mag ich die Räder! Die riechen so toll! Mit meiner guten Nase kann ich genau erschnüffeln wo die Oma langgelaufen ist. Herrlich was sich auf diesen runden Dingern alles so verewigt. Ich rieche Taubenkacke überlagert von Kaugummi. Nur 2 cm weiter Hundeschiss vermischt mit etwas Laub. Das andere Rad duftet nach nassem Gras und altem Teer. Ich könnte stundenlang daran riechen, doch ich habe einen anderen Job bekommen!

Gut machst du das Oma! Schön die Räder schieben! Fein!

Als wir die Oma zurückspaziert haben, wurde ich zum Rollator Guard ernannt. Ich durfte die Oma samt Rollator im Straßenverkehr beschützen. Das war gar nicht so leicht, sogar stressig. Von hinten musste ich stets aufpassen das die Oma mich nicht überfährt und von vorne und der Seite das Oma nicht überfahren wird. Man, war ich froh als wir die Oma heile zu Hause abliefern konnten.

Oma passt auf und bremst für kleine Welpen!

So konnte ich den Heimweg, stolz wie Oskar antreten.  Zuhause hab ich mich dann gleich wieder an meinen Hauptberuf des Gärtners gemacht.

Das hat eindeutig mehr Spaß gemacht und ich dachte: „A cobbler should stick to his last.“ Schuster bleib bei deinen Leisten.

Euer Gärtner und Rollator Guard Milow

Gehölze schreddern ist mein Ding!

Rechtsanwalt gesucht!

Hallo ich bin es euer Milow! Kennt jemand von euch einen guten Anwalt? Bin für jeden Tipp dankbar denn ich habe wohl eine Klage am Hals. Der Vorwurf gegen mich lautet: Sachbeschädigung und Sabotage.

Wenn ich das so lese, dann hört sich das ja richtig gefährlich an. Dabei begann alles so harmlos.

Es geschah letzten Samstagnachmittag. Ich spielte ganz verzückt im Garten mit den Schneeglöckchen, die so strahlend weiß aus dem grünen Rasen ragten, als meine Mama etwas aus der Gartenhütte holte.

Erst sah ich ein Rad aus der Türe hervorkommen, dann Mama und ein zweites Rad. Nachdem ich Lenker und Sattel ausgemacht hatte, war mir klar, es muss ein Fahrrad sein. Ich wusste zwar nicht das Mama so einen Drahtesel besitzt, doch hatte ich auf der Straße schon einige Zweibeiner mit diesen merkwürdigen Gefährten gesehen.

Die Menschen benutzen diese Fitzen wohl, wenn Sie zu faul zum laufen sind, oder schnell irgendwo hinwollen. Diesen Gedanken hatte ich kaum zu ende gefasst, da bekam ich plötzlich Verlustängste und befürchtete das Mama mich verlassen will.

Doch ich hatte Glück, der Drahtesel war noch nicht betriebsbereit! Es fehlte ihm an Luft auf beiden Reifen.

Wenn ihr glaubt meine Mama ließe sich durch sowas von Ihren Plänen aufhalten, der kennt Sie noch nicht. Plötzlich hatte die so ein komisches Ding in der Hand. So ein runder Zylinder unten mit Fuß und oben mit Handgriff an dem Mama zog und drückte. Sie stöpselte einen Schlauch an den Fahrradreifen und pumpte kräftig.

Kaum hatte ich mich versehen, war der Vorderreifen vollständig aufgepumpt! Ich musste etwas unternehmen! Gelingt ihr dies mit dem Hinterreifen genauso schnell, dann fährt Sie gleich weg und lässt mich allein zurück.

Mir war zwar noch nicht klar wie so eine Luftpumpe funktioniert, doch durch diesen kleinen Schlauch wurde definitiv Luft in den Reifen transportiert. Also biss ich ein zweimal darauf, bis ich spürte wie die Luft durch meine Lefzen glitt.

Sabotage gelungen, dachte ich. Der Schlauch war nun zwar perforiert, doch mein Plan ging dennoch nicht auf. Mama pumpte etwas intensiver und so gelang es ihr mit der Zeit doch genug Luft in den Reifen zu pumpen.

Als Sie fertig war, schimpfte Sie böse mit mir und braselte etwas von Sachbeschädigung und Schadenersatz.

Wenn Frauchen schimpft, hilft nur die Flucht!

Keine Ahnung was Sie meint, bin ja kein Anwalt.

Also zurück zur Eingangsfrage: Kennt jemand einen guten Anwalt? Ich möchte gut vorbereitet sein, für den Fall das hier eine Klage in die Hundehütte flattert.

Danke für eure Tipps euer Milow.

Kauen beruhigt die Nerven!

Sonntagswetter schon am Donnerstag!

Hallo Leute! Ich bin es euer Milow!

Wie ihr wisst, bin ich im Dezember geboren. Daher kenne ich bis dato nur ein Wetter: Das deutsche Winterwetter.

Mal kalt, mal nass, mal Eis mal Schnee, immer bedeckt und wenig Sonne.

Bei meinem ersten Ausgang mit Mama, lag noch Schnee!


Doch jetzt, ich bin noch nicht ganz 2 Wochen hier am Niederrhein bei meinen neuen Eltern Karla und Ralf, da macht sich so was rundes gelbes am Himmel bemerkbar und mir wird ganz warm im Fell.

Das sind die Vorboten des Frühlings, sagte man mir. Eine Jahreszeit die ich zum ersten Mal in meinem Leben kennenlernen werde.

Komm wir fahren an den Rhein, ruft mein Papa und kaum hab ich mich versehen, sitze ich wieder in dieser dummen Alukiste im Auto und bin eingesperrt.

Das gefällt mir immer noch nicht, daher bereite ich den beiden im Fond sitzenden ein schönes Jaulkonzert. Doch dies beeindruckt diese nicht und Sie fahren stoisch mit mir weiter.

Meine Hebelift Assistentin, fürs bequeme ein- und aussteigen!


In Rees am Rhein angekommen, geht es endlich raus aus dem Kofferraum und rauf auf den Rheindeich.

Herrlich sag ich euch! 360 Grad freier Blick und die Sonne strahlt von oben herunter zu uns. Für einen Donnerstag Nachmittag ist hier ganz schön viel Traffic. Mir scheint, die Sonne hat nicht nur uns animiert einen Spaziergang zu machen.



Alles ist wieder superspannend für mich! Bis dato kenne ich ja nur den Garten und die Wege rund ums Haus. Heute bin ich zum ersten mal auf externer Exkursion.

Neben jeder Menge Zweibeiner sind auch verschiedenste Artgenossen von mir dort anzutreffen. Ich stelle mich bei jedem höflich vor und mach so sehr interessante Bekanntschaften.




Hier und da ernte ich nette Blicke und höre mehrfach: Oh was ist der süß!

Ich glaube, hier möchte ich unbedingt noch mal hin, wenn da nicht diese doofe Autofahrt im Kofferraum wäre.

Gefällt mir irgendwie, daß Sonntagswetter schon am Donnerstag!

Vater Rhein ist auch ganz nett, auch wenn ich von dem regen Schiffverkehr nicht viel mitbekomme. Dafür ist direkt vor meiner Nase hier viel zu viel los.

Da muss ich in Zukunft wohl durch um meine Exkursionen fortzusetzen.

Sonnigste Grüße von eurem Milow

Immer wenn es am schönsten ist, muss man wieder gehen!

Ich will Feuerwehrmann werden!

Grisu der Drache wusste schon als er noch ganz klein war, das er mal Feuerwehrmann werden wird.

Ich glaube, mir geht es genauso! Nicht etwa das ich auch Feuerwehrmann werden will, nein ich weiß aber jetzt schon was ich beruflich mal machen will!

Ich will Landwirtschaftsgärntner werden!

Hier im Garten, umgeben von Gräsern, Büschen, Blumen und Pflanzen fühle ich mich sehr wohl!

Die Gründe dafür liegen doch auf der Pfote: Ich bin gerne in der Natur und ich interessiere mich für Rasen, auf dem man toll spielen kann, für Äste und Zweige die ich fachgerecht abknicke und schreddere, für Pflanzen und Sträucher usw. usw.

Ich bin halt ein Naturbursche!

I am the king of garden!

Mich wundert immer nur, wenn ich gerade fleißig bei der Gartenarbeit bin, dass Mama oder Papa angelaufen kommen und mit mir schimpfen.

Ich glaube die möchten, dass ich zunächst eine 3-jährige Berufsausbildung zum Garten und Landschaftsbauer mache, um ihre Gartenpflanzen sach-und fachgerecht bearbeiten zu können.

Das sehe ich natürlich komplett anders! Schon jetzt im zarten Vorschulalter von 10 Wochen fühle ich außerordentlich kompetent als Gärnter.

Das ist eine Herausforderung! Hilfst du mir?

O.k. ich gebe zu: Mir liegt es eindeutig mehr Pflanzen auszubuddeln, anstatt sie einzugraben und mein Gehölzschnitt ist auch noch recht einseitig, doch ich bin mit voller Leidenschaft und Elan bei der Sache!

Da kann mir Grisu mit seinem Feuerwehrschlauch höchstens mal im Sommer aushelfen, wenn es heißt: Wasser marsch für meine durstigen Pflanzen.

Euer Galabauer Milow

Hier prüfe ich den aktuellen Unkraut bewuchs!

Die 3 P Mission

Am Montag hat die Mama uns, also Papa und mir einen echten Männerauftrag erteilt!

Zwei echte Kerle, die sich zum fressen gern haben…..

Wir sollten einen Brief zur Post bringen. Papa fand das gut, konnte er so doch dem lästigen Gassigang noch mit etwas nützlichem verbinden.

Er nannte das: Die drei P Effizienz = Pipi, Pup und Post in einem Gang erledigen. Gesagt getan! Als ich die rote Leine auf mich zukommen sah, wusste ich jetzt gehts los zur Post. Ich wusste nicht, wo die ist und wohin uns die Gassirunde heute führt. Bis dato bin ich mit Papa immer nur kurz zum Park gelaufen, doch heute ging es zur Hauptverkehrsstraße in unserem kleinen Örtchen. Ich war total erstaunt, was ich da alles zu sehen und zu hören bekam. Auch die Gerüche waren interessant, so dass ich Papa mehrfach stoppen musste, der schnell zur Post wollte.

Dabei setzte ich mich auf meinen Popo und sah mir in aller Ruhe die Geschehnisse um mich herum an.

Auch im Garten ist auf dem Po die beste Sicht!

So viele neue Eindrücke, ich war einmal wieder sehr beeindruckt, eingeschüchtert und gleichzeitig neugierig. Doch Papa wollte weiter!

Die Straße überqueren wollte ich nicht so recht, und Papa musste ganz schön an der Leine ziehen, damit ich nachgab und rüberflitze. Kaum am Bürgersteig angekommen, donnerte so ein großes Gefährt auf 4 Rädern an mir vorbei und ich erschrak vor der Geräuschkulisse und dem Fahrtwind, der mir in den Ohren flatterte.

Viel zu laut, diese Brummis!

Wir kamen an einen gelben Kasten mit Einwurfschlitz an dem Papa den Brief einwarf. Er lobt mich und sagte: Das hast du prima gemacht! Teil 1 der Mission die Post ist erledigt, jetzt gehen wir zurück und du kümmerst dich um die beiden anderen P´s.

Wir querten wieder die Hauptstraße und auf dem Grünstreifen am Straßenrand habe ich mich für mein kleines Geschäft hingehockt. Ja ich weiß ich bin ein Rüde und die heben das Bein, doch dafür bin ich noch zu klein und würde mich selber einnässen. Da hock ich mich Lieber hin, auch wenn ich aussehe wie ein Mädchen.

Der Rückweg macht mir eindeutig mehr Spaß, da ich mich hier inzwischen wieder auskenne. Mittlerweile zwickt mir auch der Darm und es wird zeit mir ein schönes Plätzchen fürs letzte P zu suchen. Ich mache ein wohlgeformtes Häufchen am Stadtgraben. Dieses fand Papa so schön, das er es in eine Tüte einpackte und mitnahm.

Immer diese Aufmerksamkeit beim kacken! Guck weg!

Er lobte mich wieder und wir setzten zum Endspurt nach Hause an.

Zu Hause angekommen lobte uns Mama für die gelungene Mission und ich ließ mich von ihr schön durchknuddeln.

Ein Knochen plus Streicheleinheiten! Hund was willst du mehr?

Ich bin stolz auf unsere gelungene Männermission, nehme einen Schluck aus dem Napf und mache zufrieden ein kleines Nickerchen.

Euer Milow

Eifersüchtige Katze! Wenn blicke töten könnten….

Milow ein Hundeleben

Tag 1

Freitag 1.2.2019

Hallo Kelly,

ich bin`s! Milow der zweite. Am Freitagnachmittag wurde ich von zwei Menschen entführt!

Du hast ja sicherlich noch mitbekommen, wie bei Wessling Kaffee getrunken wurde und dabei ein paar Papiere die Seite wechselten. Hat mich nicht weiter gejuckt. Schließlich war Bruder Kante und du meine liebste Mami doch bei mir. 

Mit Mama auf der Decke !

Ich schlief ganz friedlich, als sich der Zweibeiner mit dem Fell im Gesicht mich schnappte und zu einem schwarzen Auto trug. Dort steckte mich seine Komplizin, eine kleine Frau, doch einfach in so in eine Hunde Box und Sie fuhren mit mir von dannen.  Allein und eingesperrt im Kofferraum, das gefiel mir gar nicht! Also zeigte ich den beiden mal so richtig was ich Gesangstechnisch so drauf habe. Der Typ mit dem Fell im Gesicht, der sich mir als Herrchen vorstellte, hatte dann schnell ein erbarmen und öffnete das Gitter, so das ich raus in den Kofferraum konnte. Dort gefiel es mir schon besser, doch mein Stimmtraining wollte ich noch nicht abbrechen. Herrchen knuddelte mich ein wenig und legte sich auf der Rückbank zu mir. Er zeigt mir dann, wie man im Auto einschlafen kann. Einfach die Augen zu gemacht und weg war ich.

Die Frau die sich mir später als Frauchen vorstellte, weckte mich und half mir aus dem Kofferraum.

Wir wären zu Hause sagten beiden mit aufgeregter Stimme. Ich war ausgeschlafen und hatte genug Energie für eine kleine Kennenlerntour. Ich fand sogleich den Wassertopf und nur wenig später füllte sich der Nachbar Topf mit dem mir vertrauten Futter. Da ich nun alle Reservoirs aufgefüllt hatte, musste auch was wieder raus. Über eine Terassentür gelangt man, ähnlich wie bei den Wesslings schnell im Garten.

Hier geht es raus!

Der war mir erst etwas unheimlich, da es schon dunkel war. Da habe ich meine Geschäfte ganz schnell erledigt und bin wieder rein ins muckelig warme Wohnzimmer. Dort haben die beiden mir einen schönen Platz eingerichtet, doch ich habe es vorgezogen den beiden an die Couch zu folgen und mich da aufs Ohr zu hauen.

Mein Platz ist vor der Couch, nicht darauf auch wenns eng ist…….

Es könnte mir hier gefallen dachte ich. Mein Bauch ist voll, großartiges Spielzeug gibt’s hier und die beiden kraulen mich die ganze Zeit und kümmern sich um mich.

Doch da wusste ich noch nicht, dass ich bei Frauchen im Schlafzimmer in einem Laufstall schlafen sollte.

Mein Laufstall „Knast“

Da konnte ich nicht raus! Da waren Gitter angebracht, fast so wie im Knast! Aber Frauchen meinte ich müsse hier schlafen. Da habe ich ihr halt noch mal so richtig was vorgesungen. Aber dann wurde ich müde. War ein aufregender Tag. Gegen 3 Uhr morgens war ich wieder fit. Frauchen: Pipi!

Um die Uhrzeit war der Garten immer noch dunkel, daher schnell wieder rein. Im Wohnzimmer lag noch mein Spielzeug! Also Frauchen komm spielen! Doch die Spielverderberin hatte keine Lust! Unverschämt!

Ich war fit wie ein Turnschuh, doch die wollte lieber ins Bett. Kaum im Gefängnis angekommen, habe ich Ihr noch ein schönes Ständchen gebracht und dann immer im zwei Stunden Takt bis Sie mich aus dem Gefängnis befreite und mir ein leckeres Frühstück bereitete.

Das erste Wochenende

Sa & So 2.und 3. Februar 2019

Nach dem Frühstück ging es raus in den Garten und siehe da den gibt es auch mit Licht. Ich konnte alles entdecken. Riecht alles etwas anders als im Emsland, doch es gefällt mir! Ich jage Laubblätter, finde halbe Nussschalen und kleine Steinchen, auf denen man prima rum kauen kann.

Toll, was man hier so alles finden kann!

Doch kaum knirscht es schön zwischen den Zähnen kommt Herrchen oder Frauchen und nimmt es mir aus der Schnauze. Die wissen einfach nicht was gut ist! Mama Kelley hat mir schon mit der Muttermilch mitgegeben das die Zweibeiner schon manchmal etwas komisch sind. Doch solange die mich unterhalten und mir dreimal am Tag den Fressnapf voll machen ist das akzeptabel.

Links Wasser, Rechts Futter (wenn nicht schon alle)

Merkwürdig ist hier jedoch so ein vierbeiniger Mitbewohner, der einem Hund zwar leicht ähnelt aber viel hässlicher ist. Katze oder Jerry rufen Frauchen und Herrchen das Tier. Es verhält sich recht komisch.

Wenn wir uns im Haus sehen, ist dieses Viech immer so unentspannt, macht sich groß und steif und das scheckige Fell stellt sich auf. Herrchen und Frauchen machen dann immer einen auf Mediator und reden beruhigend auf das nervöse Tier und mich ein. Hilft jedoch wenig! Ich musste leidvoll erfahren das dieses Viech zu aggressiven Verhalten neigt.

Jerry is not amused!

Es ist Samstagmittag, ich komm zurück von meinem Geschäft aus dem Garten, da steht diese Katze in der Tür und will raus in den Garten. Ich rein auf die zu und denk mir, ich stell mich mal richtig vor. In diesem Moment verpasst mir das Viech gleich rechts und links ein paar mit Ihren schnellen Tatzen und ich weine fürchterlich. Nicht etwa das die mich verletzt hätte, nein ich war erschrocken wie boshaft und gewalttätig die sein konnte. Die war jedoch von meinem forschen Auftritt und lautem fiepen so beeindruckt das Sie sich fürs Rest vom Wochenende im Keller verkrochen hat.

Hätte nie gedacht einen Revierkampf zu gewinnen ohne gekämpft zu haben. Tja bin wohl ein Natur Talent.

Am Nachmittag hat Herrchen so eine komische rechteckige Kiste an der Wohnzimmer Wand eingeschaltet. Darauf waren tolle bunte bewegte Bilder und ganz viele Geräusche.

OK gebe zu, das war vor dem Spiel! Währendessen hatte Papa keine Zeit für Fotos…

Zwischendurch gab Herrchen laute von sich ab wie: oooh,aaaah, Toooor und schwarz/gelbe Zweibeiner in der Kiste jubelten. Wie es aussieht ist mein Herrchen BVB Fan. Was habe ich für ein Glück! Stell dir mal vor der wäre Bayern Fan. Ich glaube ich wäre vom Niederrhein zurück ins Emsland gewandert.

Die Münchner haben in Leverkusen verloren haben. Das war für uns ein fest und zugleich ein Trost fürs unentschieden in Frankfurt.

Herrchen fand es so toll das ich auf BVB Fan bin, das er mich gleich adoptiert hat!

So ein Halstuch bekomme ich !

Bin jetzt formell: Milow Visser und meine Eltern sind Karla und Ralf Visser

Als neues Familienmitglied muss ich natürlich den Rest der Brut kennen lernen. Mama hat da etwas die ganze Zeit in der Küche gemacht und später als alle da waren wurden lecker riechende Sachen ins Esszimmer gebracht. Da haben die alle gesessen und gefuttert und ich wurde vor, während und danach von allen abwechseln durchgeknuddelt.

Am Sonntag gab es dann noch einen großen Familien Spaziergang und ich habe Karlson den Nachbar Hund kennen gelernt. Hier gibt es echt viel für mich zu entdecken. Radfahrer, Jogger, Autos, LKWS, Hunde, Katzen, Vögel etc.

Nachbar Karlson von vis a vis

Ist ganz schön was los hier. Das schaff ich nur im Stundentakt. Danach bin ich kaputt und hau mich auf den Teppich.

Den ganzen Tag steh ich im Mittelpunkt und ständig halten die mir so einen Apparat hin wo Blitze rauskommen. Manchmal rufen die dazu: Milow posing und wollen das ich stillhalte. Mach ich natürlich nicht, sonst posten die meine Bilder noch bei Instagram und ich werde zum Internet Star.

Mir reicht mein Welpen Status vorerst völlig.

Das waren noch Zeiten als ich mit Bruder „Kante“ noch abratzen konnte!

Die erste Woche

Langsam, ganz langsam kommt Routine in die Sache! Wenn ich Blasendruck verspüre, gehe ich zur Terassentür und schon kommt Mama oder Papa angelaufen und machen einen auf Türöffner.

Für mein Geschäft auf dem Rasen werde ich stets gelobt: Feeeeeeiiiin Milow! Frage mich wohin das noch führt. Wenn die jetzt noch anfangen zu klatschen, wenn Pipi mach, dann ist aber Schluss mit Lustig.

Privatsphäre? Kennen die hier nicht! Es wird einfach geknippst…..

Wenn ich es mal nicht rechtzeitig zur Terassentür schaffe und auf den Teppich mache, sind die beiden irgendwie nicht so gut gelaunt. Ich glaube so langsam es ist schwer den Zweibeiner alles Recht zu machen.

Beim Spaziergang soll ich immer bei Fuß laufen und durchmarschieren, doch für mich ist hier immer noch alles neu! Also lauf ich mal rechts, mal links, mal geradeaus und wenn es mir unheimlich und unbekannt ist, setzte ich mich auf den Allerwertesten und sondiere erst einmal die Lage.

Noch hat Mama mehr Spaß als ich.

Komm Milow, komm! Rufen die dann immer. Das reicht mir aber meist nicht und ich lass die beiden noch pfeifen, runterbücken und in die Händeklatschen. Ich glaub die lassen sich leicht erziehen!

Die krieg ich schon hin!

Zur Fütterzeit klappt das schon bestens! Ich gehe in die Küche zu meinem leeren Napf und mache einen ganz hungrigen Blick. Mama guckt dann auf so ein rundes Ding, das in der Küche hängt und sagt dann:

Milow, du hast ja recht! Ist schon Fütterungszeit und macht mir bereitwillig den Fressnapf voll.

Spielzeug apportieren können Mama und Papa auch schon ganz gut! Morgens liegt alles schön aufgeräumt in meiner Hunde Box im Wohnzimmer. Da hole ich dann nach und nach alles raus, spiele damit und verteile die Spielsachen im ganzen Erdgeschoss. Kaum guck ich mal nicht hin, bringen die alles wieder zurück in die Box. Prima Service von den beiden! Wäre mir echt zu stressig, dass allein alles wieder einzusammeln.

……mmmmh riecht nach Cheeseburger!

Das Spielzeug ist schon toll. Es knistert, es quietscht, es ist weich und kuschelig, doch am liebsten Spiele ich mit anderen Sachen. Der Lang Flor Teppich ist toll, der Katzenkratzbaum, Pantoffel und Schuhe, Plastikflaschen, Kunststoffschüsseln, Pflanzen, Sträucher etc. Davon haben die hier ausreichend!

Doch kaum schnapp ich mir was davon, schon sitzt mir einer der beiden Zweibeiner im Nacken und nimmt es mir weg und gibt mir diese doofe Hundespielzeug. Will die ja nicht beleidigen und spielt dann halt kurz damit. Solange bis die nicht mehr hingucken, dann schlag ich wieder zu. Hihi macht mir echt Spaß die beiden auf Trab zu halten.

Ich stehe irgendwie immer unter Beobachtung……

Die kommen sogar gelaufen, wenn ich mir die Ohren mit den Hinterpfoten kratze. Milow nicht kratzen! Hör ich dann immer wieder. Mama macht mir abends immer so ein fieses Zeug in die Ohren und meint damit das jucken in den Griff zu bekommen, doch mich juckt es immer mehr.

Am Freitag habe ich dann mit den beiden nach dem Export aus dem Emsland und den Import an den Niederrhein, meine erste Auto fahrt gemacht. Ich musst in so einer riesigen Alu Box mit Stäben sitzen und fühlte mich wieder eingesperrt wie im Knast. Also habe ich meinen schönsten Protestgesang aufgesetzt und kräftig meine Stimmbänder trainiert. Ich gerade so richtig schön in Fahrt, da stoppt das Auto und Mama holt mich raus. Wir stehen vor einem Gebäude und auf dem Parkplatz stehen noch mehr von diesen 4 rädrigen brumm, brumm.

Will ich hier wirklich aussteigen?

Wir waren beim Tierarzt! Ich musste im Wartezimmer neben zwei Katzen sitzen und mich auf so eine komische Platte stellen, wo man mein Gewicht ablesen konnte. Booah 8,5 Kg ganz schön schwer sagt Papa und ging mit mir in ein anderes Zimmer wo zwei Frauen auf uns warteten. Es gab knuddel und Leckerchen aber ich spürte, hier kann es ganz schön unangenehm werden.

Richtig so war es auch! Ich wurde auf so einen Alu tisch gehoben und die Frau mit dem Kittel an prokelte in meinen Ohren rum. Ich sollte stillhalten, doch ich dachte nicht dran! Sind meine Ohren, auch wenn die jucken. Frau Doktor schaute besorgt und sagte: Das sieht schlimm aus! Mama und Papa waren auch entsetzt und sagten Ihr: Ja Frau Doktor, wir behandeln das Ohr jetzt schon eine Woche und es wird nicht besser. Zwischenzeitlich hatte meine Hinterpfote beim linken Ohr bereits für eine kleine Selbstzerstörung gesorgt. So kam zum Juckreiz noch eine kleine Wunde und die Menschen um mich herum besprachen eine Behandlung, die beides in den Griff bekommen sollte.

Kein schöner Ort für Hund und Katze, muss aber sein!

Mit einem neuen Medikament ausgerüstet sind wir dann wieder ins Auto. Ich war wieder allein und eingesperrt. Für das Stimmtraining hatte ich jedoch keine Kraft mehr und bin gleich weggeratzt.

Stressbewältigungs Programm Nr. 1

Ist doch ganz schön stressig so ein Artztbesuch! Zuhause angekommen gab es gleich Abendessen und alles war vergessen.

Da meine Mama auch ein wenig gestresst war und in den letzten Nächten wenig geschlafen hatte beschloss ich die nächtlichen Gesänge und Gassi Gänge einzustellen und die Nächte durchzuschlafen.

Durchschlafen hilft für Mensch und Tier……

Morgens um 7 Uhr knurrt mir jedoch der Magen und veranlasse das Mama mit leisen fiepen geweckt wird um mir mein Frühstück zu servieren.

Wie schon berichtet, die Erziehung der Zweibeiner trägt langsam Früchte!

Ich freue mich schon auf die zweite Woche bei den Vissers!

Ich halte dich, liebe Kelly weiter auf dem laufenden!

Gruß dein Milow

Hallo Welt! Milow ist da!

Hallo Welt!

Ich bin es: Milow, ein Schokobrauner Labrador der lesen und schreiben kann!

Meine Stimmbänder sind leider noch nicht so intelligent. Die geben derzeit nur fiepen und bellen her, aber das bekomme ich bestimmt auch noch hin. Bis dahin konzentriere ich mich aufs groß werden und halte meine Erlebnisse dabei hier, schriftlich in diesem Blog fest.

Was ihr über mich wissen solltet:

Ich heiße Milow und bin am 1.12.2018 im schönen Emsland bei der Familie Wessling im Emsland geboren.

Kelly ist meine Mama, 2 Jahre alt und eine lebhafte, schwarz gefellte Labby Dame die Ihr zuhause bei der Familie Wessling gefunden hat.

Bruno ist mein Papa, 3 Jahre alt und genau wie ich ein Schokobrauner Labby.

Links: Papa Bruno, Rechts: Mama Kelly

Inclusive meiner Wenigkeit hat Mama Kelly in der Nacht vom 30.11.2018 auf den 1.12.2018 acht gesunde Welpen auf die Welt gebracht. Ich habe meinen Geschwistern den Vortritt gelassen und war als vorletzter und morgens um 4.45 Uhr auf der Welt.

Meine Geschwister und ich stammen aus einer privaten Zucht, oder besser gesagt aus einer geplanten Schwangerschaft. Die Familie Wessling mit Vater, Mutter, Sohn, und Tochter ist uns daher sehr ans Herz gewachsen und der Abschied nach 8 Wochen ist uns allen sehr schwergefallen.

Wir haben alle keine Zuchtpapiere, doch als Hund kann ich mir keinen besseren Geburtsort vorstellen als in einer so netten Familie die sich aufopferungsvoll um uns 8 Welpen plus Mama gekümmert hat.

Mein Stammbaum steht also nicht auf dem Papier, dafür habe ich aber direkt einen vor der Haustüre:

Eine alte Kastanie an der es sich herrlich pinkeln lässt.

Wie ich hierhin, zu den Vissers, mit der Kastanie vor dem Haus kam, lest ihr hier :

https://milow.home.blog/

Toben mit der Mama, macht richtig Spaß!